Kreative Infos

Hier finden Sie begleitendende Informationen zum Thema Kreativität.

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Einleitung

Was Evolution für alle natürlichen Prozesse bedeutet, macht sich der Mensch in Form von Kreativität zu eigen: Er schafft aus Vorhandenem neue Kombinationen, variiert, entwickelt weiter und passt sich auf diese Weise den sich ständig verändernden Gegebenheiten und Anforderungen unserer Welt an. Im Laufe unseres Erwachsenwerdens verlieren wir allerdings mehr oder weniger stark den Kontakt zu unserer Kreativität. 

 

Das ist aus mehreren Gründen bedenklich:

 

  1. Wir Menschen kommen als Unikate auf die Welt. Kleinkinder können nur sie selbst sein. Als Erwachsene haben wir mehrere 10.000 Stunden damit verbracht, uns weiter zu entwickeln, mathematische Formeln- und Fremdsprachen gelernt, exotische Kulturen studiert- und vor lauter Speicherung von Wissen und Informationen meistens vergessen, was unsere eigene Identität ausmacht.

  2. In der Betonung unserer Einzigartigkeit als Mensch liegt die größte Chance im Wettstreit mit unserem zukünftig größten Konkurrenten, dem Algorithmus!Fähigkeiten wie Intuition, Empathie, Kreativität, Fantasie, Emotionalität sind die entscheidenden Alleinstellungsmerkmale des Menschen gegenüber dem Roboter oder der künstlichen Intelligenz.

  3. Die Digitalisierung und damit einhergehend das Überangebot von Information zeigt dem Menschen auf bahnbrechende Weise, dass der traditionelle Versuch, unsere Welt in „richtig“ und „falsch“ einzuteilen, scheitert. Wir müssen dringend den Umgang mit mehreren- bis hin zu falschen Wahrheiten lernen. Das Denken in Möglichkeiten will allerdings geübt sein.

  4. Auf uns Menschen warten im Großen wie im Kleinen immer wieder neue, ungelöste Aufgaben, für die dringend zeitgemäße Denkansätze und Ideen gebraucht werden

 

Damit jeder Mensch sein kreatives Potenzial reaktivieren bzw. erweitern kann, haben wir die „einmalja-Methode“ entwickelt. Diese gliedert sich in zwei Phasen, wobei Phase 1 ein allgemeines Kreativtraining beinhaltet. In Phase 2 werden die gewonnenen Kompetenzen aus Phase 1 so kombiniert, dass sämtliche TeilnehmerInnen für ihre eigenen, spezifischen Projektvorhaben, Aufgaben oder Herausforderungen unendlich viele Ideen entwickeln können.

 

Zusätzlich geht es bei unseren Seminaren darum, Kreativität als Gruppe zielgerichtet einzusetzen. Übersetzt heißt das, wir erkennen unsere eigene Einzigartigkeit als Gewinn an und fangen automatisch an, die Einzigartigkeit des Anderen ebenfalls als Bereicherung zu sehen- egal, ob andere Kultur, Religion, Weltanschauung oder einfach eine andere Meinung oder ein anderes Temperament. Wenn wir uns einerseits als Individuen begreifen, andererseits aber in möglichst divergenten Gruppen gemeinsame Ziele verfolgen, entsteht eine einzigartige Kraft-Bündelung.

 

Unsere TeilnehmerInnen möchten wir motivieren, ihr eigenes Leben (noch) kreativer zu gestalten und von den Menschen, mit denen sie arbeiten, Kreativität zu fordern. Mit unseren Seminaren und mit dieser Informationssammlung können wir hoffentlich veranschaulichen, wie Kreativität erfolgreich gefördert werden kann.

 

Kreativität wozu?

  • Kreativität ist die Kernkompetenz auf dem Weg zur Persönlichkeitsentwicklung

  • Persönlichkeitsentwicklung führt zu Einzigartigkeit und Autonomie

  • Persönlichkeit/Individualität/Autonomie ist für den Menschen DAS Alleinstellungsmerkmal gegenüber seiner derzeitig und zukünftig größten Konkurrenz:  Computer, Algorithmus, Roboter, Künstliche Intelligenz

  • jeder Mensch kommt als Unikat zur Welt. Kreativität ist die natürliche Anlage und der natürliche Drang eines jeden Menschen!  

  • durch Kreativität erfahren wir Andersartigkeit zwischen Menschen, Meinungen oder Kulturen als Bereicherung

  • Kreativität ermöglicht Antworten, Ideen und Lösungen für Herausforderungen und Fragestellungen, die wir gegenwärtig noch nicht abschätzen können

Jeder Mensch kommt mit  dem selben kreativen Potenzial auf die Welt!

 

Was ist Kreativität?

Kreativität ist der Prozess bzw. das Resultat bei der Kombination von mindestens zwei Elementen

(z. B.: Frau+Mann→Kind, Frage+Antwort→Lösung, Seife+Schale→Seifenschale).

Als Formel ausgedrückt:

a+b→c

 

Entscheidend sind dabei zwei Fragen:

  • Welche Komponenten werden miteinander kombiniert?

  • Auf welche Art werden die Komponenten miteinander kombiniert?

Angenommen, ich habe ein Paar Stricknadeln (a). Dann kann ich diese mit einer eher konventionellen zweiten Komponente kombinieren, z. B. mit Wolle (b). Als Resultat (c) entsteht vielleicht ein gestrickter Schal oder ein Pullover.

 

Stricknadeln (a) und Wolle (b) kann ich aber auch unkonventionell miteinander kombinieren, so dass als Resultat (c) ein Geschicklichkeitsspiel-, ein Kopfschmuck-, das Modell eines Spinnennetzes- oder eine Angel entsteht.

Und ich kann für die Stricknadeln (a) von Vornherein eine unkonventionelle Komponente (b)

zum Kombinieren wählen: eine Rolle Klebeband, Eiswürfel, eine Mausefalle etc.

Kreative Prozesse sind allerdings nicht auf die Kombination von Gegenständen oder Materialien beschränkt! So könnte die Aufgabe (a), bei einem Rollenspiel teil zu nehmen, mit der Reaktion (b) kombiniert werden, trotz Angst mit zu machen. Als Resultat (c) könnte sich ein Erfolgserlebnis einstellen oder ein Zugewinn an Mut.

Kreative Prozesse umgeben und begleiten uns wie die Luft, die wir atmen (Luft ist übrigens auch eine Kombination aus verschiedenen Elementen/Substanzen). 

Die möglichen kreativen Kombinationen sind unendlich!

 

4 Formen von Kreativität

1) Kreativität- ziellos und experimentell

Das Ausprobieren bzw. Kombinieren steht im Vordergrund, nicht das Ergebnis! Hier werden verschiedenste Arten ausgelotet, die selben Komponenten (a und b) zu kombinieren. Anschließend werde eventuell einzelne Komponenten ausgetauscht. Experten für diese Art von Kreativität: Kinder!

2) Kreativität- zielgerichtet, als Gedanken-Spiel

Hiebei wird ein konkreter Ausgangspunkt (z. B. Gegenstand) mittels Fantasie zu einem gewünschten Ergebnis transformiert. Der selbe Gegenstand kann einerseits unterschiedliche Funktionen übernehmen und andererseits können unterschiedliche Gegenstände den selben Zweck erfüllen. Spezialisten für diese Art der Kreativität: Kinder.

3) Alltagskreativität

Kombinationen von a und b, zielgerichtet, pragmatisch, logisch, linear, auf Erfahrung beruhend, bewährt, gelernt. Die Komponente b wird so gewählt, dass das gewünschte Ergebnis c möglichst vorhersehbar erreicht wird. Spezialisten: Erwachsene

4) Produktive Kreativität

Auf ein angestrebtes Ergebnis hin werden neue Kombinationen ausprobiert, weil bestehende Kombinationen nicht (mehr) das gewünschte Ergebnis bringen. Zusätzlich wird mit der Art experimentiert, die einzelnen Elemente zu benutzen. Spezialisten: kreative Menschen

Angenommen, als Ergebnis (c) wird Entspannung angestrebt, so kombiniert der kreative Mensch so lange verschiedenen Komponenten, bis das gewünschte Resultat eintritt. Dabei ist er offen für neue Kombinationen und bleibt neugierig auf unerwartete Resultate.

Wenn Menschen ihr kreatives Potenzial nutzen und erweitern, sind sie im Idealfall in der Lage, ihre Kreativität zu skalieren, damit sie situativ möglichst oft passende Ideen generieren. 

 

Wie Kreativität entsteht

Damit Kreativität entstehen kann, werden Rahmenbedingungen bzw. kreative Kompetenzen benötigt. Wir unterscheiden ca. 20 verschiedene Kompetenzen (z. B.: emphatisch sein, lateral denken, weiterführen statt bewerten, Handlungsbedarf erkennen, subsumieren, mutig sein).

 

Kreative Kompetenzen können einzeln oder in Kombination sehr gut trainiert bzw. gestärkt werden. Bei der einmalja-Methode geschieht das größtenteils durch Denk- und Bewegungsspiele. Einerseits ermöglicht das Spielen gleichzeitig sinnliche sowie geistige Erfahrungen und damit die nachhaltigste Möglichkeit, zu lernen; andererseits ist jedes Spiel an sich ein kreativer Akt:

 

Kreative Kompetenzen

Top 6

...empathisch sein
wer sich in sein reales Gegenüber, aber auch abstrakt z.B. in eine Zielgruppe einfühlen kann, hat dadurch viele Vorteile: besseres Verständnis, geeignetere Ansprachemöglichkeit, mehr Achtsamkeit auch für sich selber

…weiterführen statt bewerten
anstatt zu fragen „Wie toll oder schlecht finde ich das?“, sich lieber fragen „Wohin führt mich das? Wie könnte es von hier aus (anders) weiter gehen?“ Somit wird auch die vermeintlich verschwendete Zeit oder das Ärgernis zum wertvollen Impuls

…subsumieren

die ganz wichtige Fähigkeit, die verschiedenen Ebenen einer Aufgabenstellung-, eines Buches- oder einer Tätigkeit zu erkennen; diese auszudrücken und mit ihnen zu arbeiten

...Handlungsbedarf erkennen

den Blick für die Regenwolken am Horizont haben und deshalb der Regenschirm mitnehmen, obwohl gerade noch die Sonne scheint

...lateral denken

hier wird (im Gegensatz zum meisten Schulunterricht) nicht der nächstfolgende, logische und realistische Anknüpfungspunkt gesucht, sondern genau das Gegenteil (Antinomie). Zur Zeit ist dafür der Begriff des "Querdenkens" sehr populär

...mutig sein*

keine oder zumindest wenig Angst vor Fehlern oder Blessuren haben! Der Begriff "Fehler" ist landläufig nur negativ besetzt. In Fehlern steckt aber extrem viel Entwicklungspotenzial. Von daher sollte man sich davon lösen, Fehler als schlecht (und deshalb als unbedingt zu vermeiden) - und Erfolge als gut einzuordnen

 

Weitere Kompetenzen

…polares Denken
Das Gegenteil ist (auch) wahr! Aggression aus Angst, ein Tauchkurs gegen Panik/Atemnot

 

...teamfähig sein
sich in einem Team immer wieder richtig positionieren können: sich im richtigen Moment zu behaupten, sich im richtigen Moment unterzuordnen

 

...sich hingeben
sich ganz in den Dienst einer Sache-, eines Gedankens- oder einer Situation stellen und das eigene Ego dabei ausblenden 

...verantwortungsvoll sein
die Bereitschaft, auch vermeintlich unangenehme Konsequenzen für das eigene Denken Aktiv sein,und Handeln zu tragen

...aktiv sein, leben
heißt, in Bewegung zu sein. Nur wer in Bewegung ist (am besten geistig und körperlich), bleibt lebendig

...analog denken
hierbei wird zwischen scheinbar nicht zusammenhängenden Inhalten ein Bezug hergestellt. Z .B. Glühlampe (Gegenstand) und Wärme (Energieform) 

 

...konzentriert sein
seine gesamte Aufmerksamkeit ganz auf die Sache und/oder den Augenblick fokussieren

 

...linear denken

den nächsten logischen Schritt erkennen

 

...kommunikativ sein
seine Wünsche, Gedanken, Gefühle etc. im richtigen Ton mitteilen können und dabei empfänglich sein für die Reaktion des Gegenübers

...neugierig sein
mit weit geöffneten Ohren und Augen seine Umwelt wahrnehmen, interessiert und wissensdurstig sein

 

…spontan entscheidungsfreudig sein
Jeder Mensch ist von seiner Anlage her in gleichem Maße spontan. Nur unser anerzogener Zensor hindert uns, Entscheidungen zu treffen sowie unsere oft unbegründete Angst, Fehler zu machen

...neugierig sein
mit weit geöffneten Ohren und Augen seine Umwelt wahrnehmen, interessiert und wissensdurstig sein

 

...frei sein
sich von Konventionen lösen, Denk - und Verhaltensmuster hinterfragen, sofort zwei Tage verreisen, sich von den Gründen, die dagegen sprechen, befreien... 

 

...fantasieren
20 Kinder bekommen jeweils die Aufgabe, in 3 Minuten eine Uhr zu malen. Nach der vorgegebenen Zeit sind 20 Uhren fertiggestellt. Haben die Kinder 15 Minuten Zeit, werden wiederum 20 Uhren gemalt, aber darüber hinaus noch wunderschöne Gemälde gestaltet, die wesentlich wertvoller sind als die Abbildung einer Uhr

 

Was Kreativität stört

Im Laufe unseres Erwachsenwerdens verlieren wir mehr oder weniger stark den Kontakt zu Kreativität. Hauptsächliche Ursachen sind das Bewertungssystem bzw. die Erziehungsnormen unserer Gesellschaft

Überall dort, wo Leistung, Erfolg, Profit Wettbewerbsvorteile und Hierarchie im Vordergrund stehen, entsteht zwangsläufig Konkurrenzkampf, Angst vor Fehlern und ein übersteigertes Sicherheitsbedürfnis.

Als Folge daraus ist der Durchschnittsbürger immer weniger in der Lage, eigene Ideen zu entwickeln bzw. selber Entscheidungen zu fällen. Persönlichkeit und Autonomie sind oft gar nicht erwünscht.

  • Wir wollen nicht mehr warten

  • Wir wollen möglichst wenig hinterfragen

  • Wir wollen möglichst wenig denken

In einem solchen Klima gedeiht Kreativität normalerweise nicht - auch wenn Innovation immer wieder gefordert wird!

 

4 Kreativtypen

Während man im rein kreativen Prozess vorhandene Elemente kombiniert und sich vom Ergebnis (c) unter Umständen überraschen lässt, versucht man beim produktiven Prozess, das Vorhandene so zu kombinieren, dass ein vorher definiertes Ergebnis erreicht wird.

 

Beispiel:

Das Ziel (c) ist, einen Fluss zu überqueren, ohne zu schwimmen. Vorhanden sind ein Baumstamm, eine Plane, ein Seil, eine Säge sowie Hammer und Nägel. Vorhanden sind außerdem Mut, Empathie, Kommunikationsfreude und Neugierde.

 

Welche Kombination ist wahrscheinlich zielführend? Um das herauszufinden, ist nun ein ständiges Probieren und Abgleichen gefragt. Und hier ist die Gruppe dem Einzelkämpfer potentiell um ein Vielfaches überlegen; Stichwort Schwarmintelligenz. Je divergenter die Gruppe, desto besser. Je mehr Reibung, desto mehr Energie, desto mehr unterschiedliche Kompetenzen und Ideen.

 

In einer idealen Gruppe sind vier Kreativ-Typen, nämlich der Utopist, Optimist, Analyst und Pessimist möglichst gleichmäßig verteilt und kommen in ihre konstruktive Energie. Sie alle sind in unterschiedlichen Phasen wichtig.

 

  • Der Pessimist erkennt zunächst den Handlungsbedarf

  • Der Utopist hat hierzu sofort Ideen, die sich aber nicht notwendigerweise logisch erschließen

  • Der Analyst wertet die Ideen bzw. Möglichkeiten aus und modifiziert sie hin zur Durchführbarkeit

  • Der Optimist motiviert und lenkt die Kommunikation nach innen so wie nach außen

 

Beim Beispiel der Flussüberquerung sagt der Pessimist: „Einer muss über den Fluss, obwohl keiner von uns schwimmen kann“. Der Utopist fühlt sich sofort inspiriert: „Wir bauen ein Flugzeug“, „Wir warten, bis der Fluss ausgetrocknet ist“, „Wir bringen uns das Schwimmen bei“ usw. Der Analyst „übersetzt“ die Ideen hin zur Machbarkeit unter Berücksichtigung der vorhandenen Komponenten. Der Optimist achtet darauf, dass die Stimmung positiv, kommunikativ und konstruktiv bleibt. Außerdem überzeugt er die Anderen, eine der Ideen auszuprobieren. Die Kombination von Baumstamm und Mut wird letztlich für gut befunden und ausprobiert.

 

Der Produktive Prozess

Im Normalfall läuft der produktive Prozess in einer Schleife ab und alle vier Kreativtypen sind in unterschiedlichen Phasen gefragt:

Handlungsbedarf erkennen und Ziel/Ergebnis formulieren – Ideen generieren – Ideen analysieren – neue Ideen generieren – neue Ideen analysieren – neue Ideen generieren – neue Ideen analysieren – neue Ideen generieren – neue Ideen analysieren – neue Ideen generieren – neue Ideen analysieren –

Achtung! Jeder Kreativtyp trägt auch eine destruktive Seite in sich, die den Prozess entweder stoppt oder zumindest zäh macht. In diesem Fall sieht der Pessimist nur Probleme und was alles nicht möglich ist, die Utopist springt von einer Utopie zur nächsten, der Analyst ist permanent am Bewerten und der Optimist hält rosarote Monologe. So eine Gruppendynamik- und wie wenig Zählbares dabei rauskommt- kennt wahrscheinlich jeder von uns!

 

Kreativität trainieren

Hier ein paar Inspirationen, die sofort umsetzbar sind

  • Sich und andere nicht bewerten, stattdessen anknüpfen und weiterspinnen

  • Regelmäßig frei assoziieren

  • Regelmäßig zu Vorgaben assoziieren (z. B.: Gefühle, Farben, Wörter mit A)

  • Kettengeschichten erfinden

  • Anhand eines konkreten Handlungsbedarfs die Kreativ-Typen spielen

  • Anhand eines konkreten Handlungsbedarfs utopische Lösungen ausdenken

  • Subsumieren: Zu beliebigen Begriffen über- und untergeordnete Ebenen finden (z. B.: Fisch)

  • Utopische Ideen so modifizieren (weiterführen), dass sie umsetzbar werden

  • mit der a+b→c Formel spielen (z. B.: auf das selbe a immer wieder ein neues b finden)

  • Seine Wünsche aufschreiben

  • Sich und anderen erlauben, alles zu denken 

  • Die kreativen Kompetenzen einzeln reaktivieren und kultivieren

  • Beim nächsten Restaurantbesuch ein neues Gericht probieren